E M S D E T T E N

Emsdetten, for the right of staying and integration

Emsdetten, pour le droit de rester et pour l'intégration

Die Treffen unserer Emsdettener Initiative EBI finden regelmäßig an jedem 1. DIENSTAG im Monat um 19:30h in Stroetmanns Fabrik, Emsdetten statt; alle interessierte Bürger_innen sind herzlichst wilkommen !

EBI Treffen am Dienstag, den 3. April 2018 fällt wegen der Osterferien aus.

Sonntag, 08. April 2018, 15:00 - 17:00h bei EBI & AWO:  CAFÉ INTERNATIONAL

im CAFÉ INTERNATIONAL treffen sich alle Leute,  jung bis alt, Emsdettener oder Flüchtlinge und Fremde und finden Kontakt, Kommunikation und ein gemütliches, ungezwungenes Zusammensein.

Sprachcafé in der AWO

am Donnerstag, den 26. April 2018  15:00 - 17:00h

Sonntag 29. April 2018 großes Kinder-Frühlingsfest

am 29.04.2018 ab 14:00h großes Kinder Frühlingsfest in Emsdetten
Kinderfrühlingsfest 29.04.2018.pdf
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Pro Asyl Ausstellung 2017 "Asyl ist Menschenrecht"
PRO_ASYL_Asyl-ist-MR_Broschuere_Web_klei
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das auch am 14. Februar 2016 gemütliche - wie immer gut besuchte -                       Café International von EBI & AWO

EV Foto Friedel Hesseling
1. Café International der Emsdettener Bleiberechtsinitiative EBI und der AWO

EV Bericht 16.02.2016, Schecküberreichung 14.02.16 an EBI im Café International  

23.11.2015 die EV berichtet über das Benefiz Konzert am 20.11.

Fünf Bands rocken das MoZ für die Flüchtlingshilfe von EBI, Emsdetten für Bleiberecht & Integration

Bahar Bal stellt die Einnahmen des Konzerts dem Café International von EBI zur Verfügung
http_ezeitung.emsdettenervolkszeitung.de
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Termin Freitag, 20.11.15 ab 19:30h  Benefiz Rockkonzert

in "Moderne Zeiten" Emsdetten: 6 Gruppen Live on Stage.

Gemeinsam für die Flüchtlinge, mehr Toleranz & Menschlichkeit, überall - Musik verbindet!

auf Anregung von Bahar Bal findet dieses Benefizkonzert zu Gunsten der Emsdettener Flüchtlingshilfe im MoZ - Moderne Zeiten in Emsdetten statt.


Die bekannten 6 Musikgruppen spielen unentgeltlich, der volle Erlös aus dem Eintritt kommt der Flüchtlingshilfe in Emsdetten zu Gute. Alles in Zusammenarbeit mit


                     EBI 

Emsdetten für Bleiberecht & Integration

                     und


               DettenRockt

Do 26.11.2015 von 16:00 - 18:00h in Stroetmanns Fabrik, Räume AWO

Sprachcafé: Kaffe, Kuchen, Spiele & Deutsch sprechen (lernen)

Sprachcafé In den AWO Räumen von Stroetmanns Fabrik
Einladung Sprachcafé.pdf
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Termin Samstag, 21.11.15 ab 14:00h in der Johnanneshalle, Emsdetten

TVE Basketball-Turnier mit und für die Flüchtlinge

TVE Basketballturnier 21.11.15 Einladung
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TVE Basketballturnier 21.11.15 Trainingszeiten
Einladung_Trainingszeiten_v02.pdf
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Wie sicher sind „sichere Herkunftsländer“?

Elvira Ajvazis spricht in Emsdetten über das Konzept der sicheren Herkunftsstaaten der Bundesregierung und die Situation der Roma in Europa: nr teils sichere Herkunftsstaaten !

21.11. 2015 EV Bericht und Fotos Friedel Hesseling

Abschiebung ins Nichts"

Themenabend zur Situation der Roma/ Elvira Ajvazi schildert ihre Situation

Am Ende des Abends gab es viel Applaus, für das Engagement der Referentin Elvira Ajvazi, aber nur betroffene Gesichter beim Publikum über die geschilderte Situation. Dass die Menschenrechte nicht für die Roma gelten sollen, macht betroffen, traurig und wütend", brachte es Pfarrerin Dr. Britta Jüngst auf den Punkt.

Zum Themenabend zur Situation der Roma in Europa und das Konzept der sicheren Herkunftsstaaten", hatten die Evangelischen Kirchengemeinde,die Bleiberechtsinitiative EBI Emsdetten und die AWO eingeladen.

Elvira Ajvazi beleuchtete die prekäre Situation der Flüchtlinge vom Balkan, deren politische Situation in Deutschland und den Herkunftsländern. Menschen auf der Flucht würden in ein verkürztes Asylverfahren gedrängt werden, um sie dann unverzüglich in die sogenannten sicheren Herkunftsländer" abzuschieben. Von dieser Regelung wären insbesondere die Roma betroffen. Als eine der größten europäischen Minderheiten werden die Roma vor allem in den Balkanstaaten sozial, politisch und gesellschaftlich ausgegrenzt, schilderte Ajvazi. Mit der Abschiebung fielen diese Mitmenschen faktisch ins Nichts". Die Pässe würden ihnen abgenommen, menschenwürdige Wohnungen und erträgliche Arbeitsbedingungen würden ihnen verwehrt.

Ohne Perspektive im Slum Von Belgrad nach Skopje", die Dokumentarfilme, die Elvira Ajvazi mitgebracht hatte, zeigten die Menschen, die zurück mussten, die in Slums lebten, ohne Perspektive auf eine gesicherte Zukunft . Im Container-Projekt von Münster" wurde die Situation der Migranten in die Mitte der Stadt geholt und damit visualisiert, so wie sie am Rande der Slums in Albanien herrscht. Die Filmemacherin Katrin Schnieders konnte diese emotional eindrucksvollen Dokumentarfilme in den letzten Jahren in Münster und in mehreren Balkanstädten realisieren. In den Interviewsequenzen berichten die Protagonisten über ihre Situation nach ihrer erzwungenen Rückkehr. So war der 18-jährige Hatschi, geboren und aufgewachsen in Bonn, abgeschoben worden in ein Land, das er nicht kannte, dessen Sprache er nicht gut sprach und in dem die Roma verachtet und ausgegrenzt werden. Perspektivlos begab er sich wieder auf die Flucht nach Deutschland und lebt hier in der Illegalität. Kein Einzelfall, wie die Menschenrechtlerin Jovana Vukovic erklärte: we are Indians in the modern age" und die Behörden schaufeln die Gräber, so der Kommentar.

Ohne Pass kein Studium Elvira Ajvazi, Referentin des Abends, weiß wovon sie spricht. Sie ist selbst Roma, 1988 geboren, kam sie bereits 1989 nach Deutschland und wuchs in Emsdetten auf. Sie hätte gern studiert, aber ohne Pass ist auch sie hier nur geduldet, ein Studium war nicht möglich. Sie hat zwar einen Job, dennoch lebe sie mit ihren drei Kindern in der ständigen Sorge der Abschiebung, wie sie erklärt. Die Ausländerbehörden in Münster nutzen ihren Ermessensspielraum, den sie für die Abschiebung haben, großzügig aus. In Münster gelte der menschliche Faktor mehr, dies sei eine vorbildliche Praxis. Leider ist das im Kreis Steinfurt nicht so", stellte Ajvazi fest und fand Bestätigung einiger Zuhörer im Publikum, hier gelte die Nasenpolitik". Friedel Hesseling


Termin Do 19. November 19:30h in Emsdetten, Stroetmanns Fabrik:

Situation der Roma in Europa und das Konzept der sicheren Herkunftsstaaten.

Wie sicher sind "sichere Herkunftsländer" ? - ein Filmvortrag.
Situattion der Roma in Europa und das Konzept der sicheren Herkunftsstaaten.
Referentin: Elvira Ajvazi
Wie sicher sind 2015-11-19 .pdf
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am 28.07.15 schrieb die Emsdettener Volkzeitung:

Alltag in der Flüchtlingshilfe, ein Bericht aus der EV Serie

EBI  - „Emsdetten für Bleiberecht & Integration“- stellt sich vor.

EMSDETTEN. Mit einer Vorstellungsrunde eröffnet Mechtild Tecklenborg das regelmäßige Treffen der Initiative „Emsdetten für Bleiberecht und Integration“, kurz EBI. Immer wieder kommen neue Leute, die sich für Flüchtlinge in Emsdetten engagieren möchten.

Die Motive sind unterschiedlich, warum Emsdettener Bürger sich für Flüchtlinge einsetzen. Manche sind einfach nur neugierig, andere sind froh, eine Möglichkeit gefunden zu haben, sich für Migranten in der Stadt engagieren zu können, wollen helfen, nicht mehr untätig nur die schrecklichen Bilder von Flüchtlingen im Mittelmeer vor dem Fernseher verfolgen. Fluchtursachen Groß seit das Interesse, über Fluchtursachen zu diskutieren und wo die Menschen herkommen, weiß man bei EBI. Doch die Diskussion greife zu kurz, meint die Initiative . Es sind die drängenden Probleme des Flüchtlingsalltags, die bei den EBI-Treffen alles überlagern.


Alle vier Wochen lädt die Initiative zum „Café International“ in die Räume der AWO ein. In den Gesprächen berichten beispielsweise Migranten von ihren Problemen. Viele von ihnen leben mit der Angst vor Abschiebung. Jeder Fall ist anders. Einige sind erst seit wenigen Wochen in Emsdetten, geflüchtet über die ungarische Staatsgrenze aus Serbien, dem Kosovo, andere über das Mittelmeer aus Eritrea oder aus Syrien. Einige leben schon lange in Emsdetten, engagieren sich, erlernen die deutsche Sprache, wollen arbeiten, dürfen aber oftmals nicht, weil die Asylgesetze hier kompliziert sind. Dabei gebe es positive Beispiele, wie durch vernünftige Auslegung bestehender Gesetze allen Beteiligten geholfen werden könne, weiß man bei EBI.


Erfolgsgeschichten Ein Autohaus in Saerbeck habe es vorgemacht und einem jungen Mann aus Guinea eine Ausbildung als Lackierer ermöglicht. „Wir setzen uns dafür ein, dass es in Zukunft mehr solcher Erfolgsgeschichten gibt“, sagt Petra Möcklinghoff, Mitarbeiterin der Initiative. Die EBI hat Patenschaften eingerichtet. Einige kümmern sich um die Wohnungen von Familien, andere helfen bei den Sprachkursen, wieder andere begleiten die Migranten zu Behörden oder Rechtsanwälten. Letzteres ist vor allem ein finanzielles Problem, hier stößt auch die Initiative an Grenzen. Mitglieder der EBI nehmen zudem an der Integrationskonferenz der Stadt teil, setzen sich für eine gemeinsame Koordination beteiligter Organisationen ein. „Beispielhaft sind Sprach-Café, Café International, Fahrradwerkstatt, Nähwerkstatt, Einsatz von Dolmetschern, Einzelbetreuung durch Integrationslotsen“, meint Herbert Speemanns.


Weitere Mitglieder setzen sich auf Kreisebene für die Einrichtung eines vom Land NRW geförderten „Kommunalen Integrationszentrum“ (KIZ) ein. Das KIZ ist vor allem bei den Parteien umstritten. Hier zeige sich die Stärke von unabhängigen Initiativen, die sich frei von Wahlkämpfzwängen für die Interessen der Betroffenen einsetzen könnten. „Ein KIZ“, betont Petra Möcklinghoff, „ist eine zusätzliche Hilfe für die Städte und Gemeinden. Es ist völlig unverständlich, wie hier auf dem Rücken der Betroffenen parteipolitische Machtspiele betrieben werden.“ Darüber hinaus engagieren sich EBI- Mitglieder für die osteuropäischen Wanderarbeiter, die bei der Emsdettener Firma Fine-Food arbeiten und unter menschunwürdigen Wohnungsverhältnissen an der Taubenstraße leben. Am Runden Tisch der Stadt habe EBI vor allem bei den Arbeitsverhältnissen Erfolge erreicht, heißt es. „Teilweise bekamen Menschen 3,50 Euro die Stunde für die Zerlegung und Verpackung von Putenfleisch. Heute sind es immerhin um die 8 Euro“ so Willi Hesters von der EBI. Doch an den Wohnverhältnissen habe sich bisher nichts geändert, ein trauriges Kapitel sei das in einem der reichsten Länder der Welt.


EBI - Gründungsmitglied Cees de Jong betreibt die Internetseite www.bleiberecht-netzwerk-steinfurt.de . „Hier berichten wir über die vielfältigen Initiativen der Flüchtlingshilfe im Kreisgebiet und es macht Mut, wenn wir sehen, wie unsere Arbeit Früchte trägt“, berichtet de Jong. „Unsere Initiative ‚Emsdetten für Bleiberecht und Integration‘ ist für alle offen, wer Lust und Motivation hat, sich für Flüchtlinge vor Ort einzusetzen ist herzlich willkommen. Veränderung braucht Bewegung, das ist hochpolitisch, nicht immer einfach, aber es macht auch Spaß“, ist sich de Jong sicher. Wer die Initiative kennenlernt bekomme ein Gespür dafür.

EV Copyright 28.07.2015


als Dolmetscher oder im Sprachcafé
2015-06-11 EV Immer mehr Emsdettener....
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12.05.2015 EBI hatte Besuch aus dem Kosovo:

Armut und keine Perspektive im Kosovo

Ein Parlamentarier aus dem Kosovo informiert über die Lebensumstände vor Ort

Interessanten Besuch konnte die Initiative Emsdetten für Bleiberecht und Integration" (EBI) in der Begegnungsstätte der AWO aktuell willkommen heißen. Veton Berisha, ein Parlamentarier aus dem Kosovo, berichtete über die aktuelle Situation der Minderheiten in seinem Land.


Er gehört selbst zur Minderheit der Ägypter im Kosovo und ist als graduierter Jurist Mitglied der PLE (Partia Liberale Egjiptiane). Berisha schilderte, dass für Minderheiten wie Sinti und Roma, Ashkali oder auch Ägypter ein menschenwürdiges Leben im Kosovo nach wie vor nicht möglich sei. Es gibt keinen Zugang zum Arbeitsmarkt." Auch der Erwerb von Bildung oder Ausbildung sei quasi unmöglich. Medizinische Versorgung erhalte nur, wer entsprechend dafür zahle. Damit sind Minderheiten auch davon mehr oder weniger ausgeschlossen", sagte Berisha. Jüngste Bevölkerung Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei cirka 70 Prozent im Kosovo, das die jüngste Bevölkerung in Europa hat. Millionen junger Menschen leben in Armut, haben keine Perspektive, keine Hoffnung auf ein besseres Leben. Der Frust sei groß, der Unmut gewaltig, auch wegen der Korruption, wegen ungelöster ethnischer und staatlicher Verhältnisse". Viele könnten sich keine angemessene Wohnung leisten und hätten nicht genug zu essen für sich und ihre Kinder. Unter solchen Bedingungen in Europa leben zu müssen, ist schon bitter", sagte der Parlamentarier. Dass Menschen sich auf die Flucht machen in der Hoffnung, in einem anderen europäischen Land für sich und ihre Kinder Zuflucht zu finden, sei kaum verwunderlich. Die Unterscheidung in Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge sei dabei nur schwer nachvollziehbar, denn die Auswirkungen seien die gleichen. Kosovo nicht sicher


Für die Teilnehmer an der Gesprächsrunde bestätigte sich, dass es purer Zynismus ist und Missachtung jeglicher Menschenrechte" bedeute, den Kosovo als sicheres Herkunftsland zu deklarieren und die hier ankommenden Flüchtlinge so schnell wie möglich zurückzuschicken. Berisha betonte, dass niemand sich freiwillig auf den Weg nach Deutschland mache, sondern immer von Not getrieben sei. Wenn es gelänge, die Verhältnisse im Kosovo zu stabilisieren und auch für Minderheiten ein menschenwürdiges Leben zu garantieren, würden sicherlich viele der Flüchtlinge in ihr Heimatland zurückkehren. Dafür wolle er sich als Oppositioneller im Parlament einsetzen und hoffte dabei auf Unterstützung seitens der Europäischen Union und Deutschlands.

EV Copyright 20.05.2015

25.03.2015 die EV berichtet über den Emsdettener Infoabend zum Thema Flüchtlinge am 23. März:

Herzlich Willkommen ! große Resonanz beim Infoabend

Die Arche war voll. Viele interessierten sich für die Situation der Füchtlinge in Emsdetten
EMSDETTEN Mit solch einer Resonanz auf die überkonfessionelle Informationsveranstaltung der Kirchengemeinden und des Caritasverbandes am Montagabend in der Arche zum Thema "Willkommenskultur für Flüchtlinge und Zuwanderer" hatte wohl niemand gerechnet. Und es wird etwas Großartiges entstehen: Ein von vielen Händen getragenes Hilfsprojekt.
Autor Axel Engels
http_www. ev- eine neue willkommenskultu
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26. Februar 2015, EV Bericht Peter Beutgen:

Mit dem Erlernen der Sprache wir der Alltag akzeptabler; wie Immigranten Deutsch lernen.

EV Foto Beutgen
Alpár Jegenyes, Joanna Cieslik, Anna Rohlmann, Rita Blas

Emsdetten - Sie leben teilweise seit

vier Jahren in Emsdetten und können sich im Alltag kaum verständigen:

Arbeitsmigraten, vornehmlich aus Ungarn, die in der Fleischindustrie arbeiten.

Auf Vermittlung der „Initiative für Humanität und Bleiberecht“ lernen derzeit rund 35 von ihnen Deutsch beim Lernforum in der Gänseliesel-Villa am Kreisverkehr vor Düsterbeck.

wie Arbeitsmigranten beim Lernforum Deutsch lernen
Raus aus der Isolation; Lernforum Emsdet
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25.02.2015 der EV Redakteur Spellmeyer berichtet aus Emsdetten:

die Bleiberechtsinitiative fördert die Willkommenskultur:

erstes Café International für Flüchtlinge

Café International der Emsdettener Bleiberechtsinitiative
Die Flüchtlinge aus dem Kosovo, Syrien und anderen Ländern kommen nach Emsdetten, beziehen ihre Unterkünfte - und dann? Sie kennen die Sprache nicht, die Bräuche nicht. AWO und die Emsdettener Bleiberechtsinitiative wollen die Flüchtlinge auf eine andere Weise willkommen heißt: beim ersten Café International.
http_www.emsdettenervolkszeitung.de_stae
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13. Februar 2015 die EV berichtet:

Emsdetten stellt sich auf die nächste Flüchtlingswelle ein

EMSDETTEN Die Zahlen sind alarmierend: Fast 22.000 Asylanträge im Januar bundesweit, ein Anstieg zum Vormonat um 27 Prozent. Der Flüchtlingsstrom kommt aus dem Kosovo (plus 107 Prozent). Die Welle wird auch über Emsdetten schwappen.

Der Blick von Manfred Wietkamp, Fachdienstleiter für soziale Leistungen, in die Glaskugel ist sorgenvoll. „Wir stellen uns auf die nächste Flüchtlingswelle ein“, sagt er. Er weiß nicht, ob Emsdetten das in den nächsten Monaten mit seinen Kapazitäten bewältigen kann. „Ich verfolge natürlich den Exodus aus dem Kosovo. Noch haben wir keine Flüchtlinge zugewiesen bekommen“, sagt er.
Emsdetten liegt schon jetzt über der Quote. 220 Flüchtlinge leben zurzeit in Emsdetten. Bei einem normalen Zugang würde die Stadt noch sechs bis acht Wochen mit ihren Unterkünften auskommen. „Aber wenn sich die Parameter ändern...“ Das tun sie. Das weiß auch Wietkamp.
Emsdetten - Emsdettener Volkszeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.emsdettenervolkszeitung.de/staedte/emsdetten/48282-Emsdetten~/Wir-arbeiten-am-Limit-Emsdetten-stellt-sich-auf-die-naechste-Fluechtlingswelle-ein;art954,2623468#plx750924134

Emsdetten - Emsdettener Volkszeitung -

Lesen Sie mehr im EV Online Zeitungsbericht vom 13.02.2015

31.01.2105 die Stadtverwaltung Emsdetten berichtet in der EV

von der ersten "Integrationskonferenz"

Harmonie und Miteinander verstärken
2015-01-31 EV Integrationskonferenz Emsd
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eine einzige Gemeinschaft
Integrationskonferenz für ein friendliches Miteinander.
auf der Kinderseite der EV von Melina Hövels
2015-01-31 EV Kinderseite eine einzige G
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20.01.2015 die Emsdettener Volkszeitung: Die Stadt trägt 1,3 Millionen € 

Gelder für Flüchtlinge noch einmal erhöht

EMSDETTEN 1,3 Millionen Euro muss die Stadt selbst schultern, wenn in diesem Jahr 240 Flüchtlinge (zurzeit sind es 218) in Emsdetten leben. „Wir haben damit den Ansatz für die Ausgaben noch einmal um 260.000 Euro erhöht“, sagte Fachdienstleiter Manfred Wietkamp am Montag im Sozialausschuss.
Emsdetten - Emsdettener Volkszeitung -
http_www.emsdettenervolkszeitung.de_stae
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die Emsdettener Volkszeitung, Klaus Spellmeyer, berichtet am 3.12.2014:

Emsdetten schafft Platz für Flüchtlinge

Emsdetten schafft Platz für Flüchtlinge; Container nicht notwendig.
Kommen 20.000 Flüchtlinge nach Deutschland, werden acht von ihnen in Emsdetten beherbergt. Das berechnet sich nach der Regel, menschliche Schicksale nach gleichen Maßstäben in den Städten und Dörfern zu verteilen. Und wie viele erwartet Emsdetten im kommenden Jahr? „Das ist wie der Blick in die Glaskugel“, sagt Manfred Wietkamp, der die sozialen Leistungen in der Stadt verwaltet.
EV 03.12.2014 Emsdetten schafft Platz fü
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Stadt Emsdetten will Flüchtlingen menschenwürdige Unterkunft bieten; neues Betreungskonzept in Planung.

18.10.2014 Emsdettener Volkszeitung Interview mit Sozialsamtsleiter Manfred Wietkamp:

EV Interview: Inga Tawadrous
180 Flüchtlinge, unter ihnen viele Kinder, leben zurzeit in Emsdetten.
130 Personen sind in städtischen Objekten untergebracht, 50 Flüchtlinge wohnen in Privatunterkünften. Sozialamtsleiter Manfred Wietkamp erzählt im Interview, was ihm in puncto Flüchtlinge die meisten Bauchschmerzen bereitet.
EV Interview Manfred Wietkamp.pdf
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Emsdetten, Privatwohnungen für Flüchtlinge gesucht

15.10.2014 Lokalzeit Münsterland WDR 2, moderiert von Claudia Maschner: